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Szteklin
Kociewie ist eine an die Kaschubien grenzende Region in Pommern,
die über eigene ethnische und kulturelle Merkmale verfügt.
Sie liegt im Einzugsgebiet der Flüsse Wda und Wierzyca, südlich von Danzig,
im westlichen Teil der Tucheler Heide. Die größten Städte von Kociewie sind:
Starogard Gdanski (die Hauptstadt der Region), die größte Stadt der Region Tczew (Dirschau),
Pelplin, Chojnice (Konitz) und Swiecie (Schwetz).Die Region hat ihre eigene Kultur und Tradition,
die bis heute gepflegt wird. Auf eigene Mundart, die der kaschubischen ähnlich klingt, sind die Kociewier besonders stolz.
Kociewie ist eine besonders wald- und seereiche Region, in der der Massentourismus
noch ein Fremdwort ist. Ruhe- und Naturliebhaber finden in den kleinen und meist familiär
geführten Pensionen persönliche Atmosphäre und individuelle Betreuung.
Die urige Tucheler Heide (Bory Tucholskie) lockt mit ihrer einzigartigen Vielfalt
an Fauna und Flora. Die glasklaren Seen (es gibt ca. 200 Seen in der Region)
sind sauber und fischreich. Der tiefste See ist der Borzechowskie-See (35 m tief), der größte heißt Klebie (466 ha).
In Kociewie gibt es auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten:
Altstadt in Tczew
Starogard Gdanski: Bastei, gotische Pfarrkirche, Rathaus
Pelplin: Zisterzienserkathedrale
Stare Polaszki
Stara Kiszewa: Schloss Alt Kischau
Borzechowo
Wirty: dendrologischer Park mit selten Baumarten
Szteklin: das aus Lärchenholz gebaute Landhaus aus dem Jahre 1827
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